„Ringel Rangel Rosen“
Oetinger, Februar 2010
192 Seiten, € 14,95
ab 12 Jahre
Inhalt:
Im ersten Teil des in drei Abschnitten unterteilten Romans genießt die noch kindliche Karin die Sommerferien 1961, die damit verbundene Freiheit und Sorglosigkeit. Ein neuer Fernseher ist Anziehungspunkt für die Nachbarschaft, die mehr oder weniger gerne aufgenommen wird. Die einschneidenden politischen Veränderungen wie der Bau der Mauer in Berlin oder die Reportagen über den Eichmannprozess in Berlin interessieren Karin wenig. Ihre Freundin Regina macht sie mit dem Buch „Sternenkinder“ (von Clara Asscher-Punkhof) auf die furchtbaren Geschehnisse der Juden während des zweiten Weltkrieges aufmerksam. Doch Karin schiebt gerne solch unangenehme Fakten und Gedanken von sich weg. Zu sehr genießt sie das unbeschwerte Leben in gewohnter Umgebung wie im Paradies. Weiter lesen





