Helden des Olymp – Der Sohn des Neptun (Band 2)

Rick Riordan

Aus dem Englischen von Garbiele Haefs

Carlsen, Januar 2013

544 Seiten, € 17,90

ab 12 Jahre

 

Chaos in der Halbgötterwelt! Die Monster, die die Halbgötter regelmäßig angreifen, zerfallen nicht mehr zu Staub, wenn sie besiegt worden sind, sondern formieren sich immer wieder neu. Schuld daran ist, dass der Gott des Todes, Thanatos, in die Gefangenschaft des Riesen Alkyoneus geraten ist. Die Halbgötter Hazel und Frank aus dem Camp Jupiter machen sich zusammen mit dem neuen Halbgott Percy Jackson auf, der erst vor kurzem ins römische Camp gekommen ist, den Gott des Todes zu retten. Dabei begegnen sie vielen neuen Feinden und müssen mehr als einmal ihr eigenes Leben riskieren, um den Gott des Todes zu retten.

Eine wunderbare Fortsetzung der Reihe „Helden des Olymp“. In diesem Band erfährt man endlich, was eigentlich mit Percy Jackson passiert ist, nachdem man im vorherigen Band von seinem mysteriösen Verschwinden gelesen hat. Auch lernt man neue Figuren kennen, wie die anderen beiden Hauptprotagonisten Frank und Hazel, von denen jeder eine ganz eigene Geschichte hat, die im Verlaufe des Buches eine wichtige Rolle für die Mission spielen. Das macht die Reihe von Rick Riordan so einmalig, nämlich, dass jede Figur eine besondere Geschichte hat, mit der sie sich in jedem Band auseinandersetzen muss. Vor allem aber hat mir wieder gefallen, das der Autor neue Götter in die Geschichte mit hat einfließen lassen, die die Helden unterstützen aber auch manchmal schaden wollen. Besonders musste ich über die Vorstellung lachen, die Rick Riordan in diesem Buch so herrlich dargestellt hat, daß das weltweit berühmte Verkaufsportal Amazon tatsächlich von Amazonen geleitet wird. 😉

Johanna, 15 Jahre

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